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	<title>UMLOG &#187; FIFA</title>
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		<title>THIEFA-WELTHERRSCHAFFT</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht komisch. Gar nicht komisch. Das FIFA-Notstandregime, dass in einem Land errichtet wird, dass die Ausrichtung der Fussball-WM übernommen hat, ist eine ernste Angelegenheit. Speziell, wenn es ein Land mit grosser Armut im Griff hat. In Europa erfährt man zumeist nur von skurrilen Auswüchse des Blatter-Regimes – etwa, wenn holländische Supporter wegen des Tragens von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht komisch. Gar nicht komisch. Das FIFA-Notstandregime, dass in einem Land errichtet wird, dass die Ausrichtung der Fussball-WM übernommen hat, ist eine ernste Angelegenheit. Speziell, wenn es ein Land mit grosser Armut im Griff hat. In Europa erfährt man zumeist nur von skurrilen Auswüchse des Blatter-Regimes – etwa, wenn holländische Supporter wegen des Tragens von Shirts vor einem Gericht angeklagt werden.</p>
<p><span id="more-181"></span>In Südafrika hingegen verlieren viele Menschen wegen der Weltmeisterschaft ihre ganze Existenz. Wenn ihnen die Arbeit genommen wird, weil Strassenhändler nicht mehr an ihren angestammten Standorten verkaufen dürfen, oder wenn sie ihre Hütten verlieren, die deshalb abgerissen werden, weil ihr Anblick die Fussballfans aus aller Welt hätte stören können. „FIFA“ wird deshalb in den Townships und in den informellen Siedlungen Südafrikas schon längst „THIEFA“ buchstabiert.</p>
<p>Es gibt vielfältigen Widerstand gegen die fortgesetzte Ausgrenzung der Armen am Kap. Die Enttäuschung über die ausgebliebenen Verbesserungen der Lebensumstände für die Mehrheit der Bevölkerung hat längst dazu geführt, dass die ANC-Regierung auf zunehmenden Widerstand trifft, und schon lange reagiert die Regierung auf diesen Widerstand mit Repression, Verhaftung und Gewalt bis hin zum Totschlag. Während des „THIEFA“-Regimes bei der WM sind Demonstrationen und Proteste ganz verboten – einer der Gründe für die gewaltsame Niederschlagung des Ordnerstreiks am Spielort der deutschen Mannschaft, in Durban, während der ersten WM-Woche.</p>
<p>Trotz einer fast vierundzwanzigstündigen Berichterstattung aus und über Südafrika erfährt man in Deutschland zu den Lebensbedingungen der armen Südafrikaner und zu ihrem Widerstand gegen die neoliberale Politik ihrer Regierung aus den Medien fast nichts. Bestenfalls einige Elends-Schnappschüsse – von den TV-Anstalten gerne „real poverty-shots“ genannt – finden sich zwischen bunten Klischees, postkolonialen Reiseberichten einer ehemaligen Schwimmerin und den regelmässigen „inneren Reichsparteitagen“ der dämlichen Moderatoren im Studio.</p>
<p>Trotz einer ausnahmsweise vorhandenen Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit für das Leben in Afrika, bleibt das Wissen darum gewollt rudimentär &#8211; schliesslich ist auch die deutsche Regierung daran interessiert, dass südafrikanisches Geld lieber in deutsche Rüstungsindustrie und an deutsche Baukonzerne vergeben wird, als an die Menschen in den Hüttendörfern.</p>
<p>Das Wuppertaler Aktionsbündnis für das &#8220;Recht auf Stadt für alle&#8221; <strong>basta!</strong> möchte diese Desinformation mit einer Veranstaltung am Freitag, den 25. Juni durchkreuzen. Gemeinsam mit anderen Gruppen hat <strong>basta!</strong> zwei Basis-Aktivisten des südafrikanischen Widerstands dazu eingeladen, auf dem Schusterplatz in Wuppertal-Elberfeld von ihrem Kampf für ein „Recht auf Stadt“ in Südafrika zu berichten, und um mit Wuppertalern zu diskutieren.<br />
<strong><br />
ABAHLALI baseMjondolo</strong> (AbM) aus Durban entstand 2005 in der informellen Siedlung „Kennedy Road“ – zunächst als Selbstverwaltung der Hüttenbewohner, mit der diese in den bestehenden lokalen demokratischen Strukturen Durbans auf die Einlösung der Versprechen hinarbeiten wollten, die ihnen vom ANC nach dem Ende der Apartheit einmal gemacht worden waren. Dabei handelte es sich um ein Recht auf Land, ein Recht auf feste Häuser, ein Recht auf Energie- und Wasserversorgung und auf würdige Arbeit. Im Laufe der Jahre scheiterte ABAHLALI jedoch immer wieder an Lügen, Intrigen und an der Korruption lokaler ANC-Funktionäre. Landschieber und Konzerne, die die mittlerweile privatisierte Strom- und Wasserversorgung übernommen hatten, sabotierten immer wieder die auf demokratischem Weg erreichten Fortschritte.</p>
<p>Aus einer ursprünglich partizipativen Selbstverwaltung wurde so zunehmend eine Radikal-Opposition, die sich ebenso zunehmender Verfolgung ausgesetzt sah. EIn Höhepunkt der Repression war im Herbst 2009 der Überfall gedungener Schläger auf die Siedlung „Kennedy Road“, bei dem Hütten verwüstet wurden. Als im Verteidigungskampf um ihre Siedlung zwei Menschen starben, erreichte die staatliche Repression gegen ABAHLALI eine neue Qualität. Viele führende Aktivisten wurden verhaftet, andere mussten nach Morddrohungen fliehen. Der örtliche ANC übernahm die selbstverwaltete Siedlung. Der zeitgleich vor dem südafrikanischen Verfassungsgericht errungene, bemerkenswerte juristische Sieg gegen ein „Slumgesetz“ der Zuma-Regierung, mit dem eine erneute Kriminalisierung der informellen Siedlungen verhindert werden konnte, verblasste vor dem Hintergrund der mit dem Überfall einhergehenden Kriminalisierung von ABAHLALI baseMjondolo. Solidaritätsadressen von Bischöfen und Kirche, von Amnesty International und vielen bekannten Persönlichkeiten konnten bis heute an der Verhärtung der Auseinandersetzung nichts ändern. Die ANC-Regierung scheint entschlossen, ABAHLALI, mittlerweile eine der grössten Widestandsbewegungen des Landes, zu zerschlagen.</p>
<p>Die beiden ABAHLALI-Aktivisten<strong> Zodwa Nsibande</strong> und <strong>Richard Pithouse</strong> befinden sich auf Einladung von INURA („International Network of Urban Research and Action“, Zürich) und von Misereor während der WM auf Europatour. Zodwa Nsibande aus der Siedlung „Kennedy Road“ ist eine gewählte Vertreterin von ABAHLALI, der unabhängige Aktivist Richard Pithouse arbeitet an der Rhodes University als Politikwissenschaftler. In dieser Funktion kritisiert Richard Pithouse den ANC sowie die Privatisierungspolitik der Regierung gegen die Masse der südafrikanischen Bevölkerung.</p>
<p>Am Freitag veranstaltet <strong>basta!</strong> zusammen mit der Initiative „Vierte Woche“ zunächst ein gemeinsames öffentliches Kochen und Essen auf dem Ölberg. (Ab ca. 16 Uhr) Danach werden die beiden aus Südafrika berichten. (Beginn ca. 18.30 Uhr)</p>
<p>Viel mehr Informationen zu ABAHLALI und zur Veranstaltung am Freitag finden sich auf der <strong>basta!</strong>-Homepage: <a href="http://basta-wuppertal.de/2010/06/friede-den-huetten" target="blank">www.basta-wuppertal.de/2010/06/friede-den-huetten</a></p>
<p>Dort gibt es auch Videos und weiterführende Links – und wer sich damit eine Weile beschäftigt, ahnt, dass es viel mehr als eine Geste ist, sich für das, was Zodwa und Richard berichten, zu interessieren. Wie hiess das noch? „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker!“</p>
<p>Also: Rafft euch auf und kommt Freitagabend zum Schusterplatz!</p>
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		<title>TV-EYE &#8211; ARTE-TIP &#8211; MARADONA</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 17:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kultur und alltag]]></category>
		<category><![CDATA[tv-eye und flat brains]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Maradona]]></category>
		<category><![CDATA[SSC Neapel]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon morgen, also Samstag, 31.05., wiederholt ARTE bereits um 14°° Uhr nochmals eine Dokumentation in Filmlänge über Diego Maradona. Dieser wahrhaft phantastische Film aus dem Jahr 2006, der kurz vor der WM bereits einmal ausgestrahlt wurde, erzählt die einzigartige Geschichte von Diego Armando Maradona so voller Anteilnahme, dass es jedem wirklichen Fussballfan mehrfach Tränen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schon morgen, also Samstag, 31.05., wiederholt ARTE bereits um 14°° Uhr nochmals eine Dokumentation in Filmlänge über Diego Maradona. Dieser wahrhaft phantastische Film aus dem Jahr 2006, der kurz vor der WM bereits einmal ausgestrahlt wurde, erzählt die einzigartige Geschichte von Diego Armando Maradona so voller Anteilnahme, dass es jedem wirklichen Fussballfan mehrfach Tränen der Rührung in die Augen treibt &#8211; auch beim wiederholten Ansehen.</p>
<p></em></p>
<div align="center"><img src="http://www.um3000.org/images/diego.jpg" alt="Screenshot Maradona" width="490" /></div>
<p><span id="more-56"></span>Neben sensationellen, teilweise noch nie gesehen Aufnahmen aus Argentinien, legendären Toren, ausgelassenen, zuvor selbst herausgeszauberten Gross-Chancen, menschenverachtenden Fouls &#8211; (<a title="Wikipedia-Eintrag zu Goikoetxea" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andoni_Goikoetxea_Olaskoaga" target="_blank">Goikoetxea, der &#8220;Schlächter von Bilbao&#8221;</a> !!!) &#8211; und ebensolchen Geschäftspraktiken, zeigt der Film vor allem die Bedeutung Maradonas für ein Argentinien unter wechselnden unfähigen Staatschefs, für ein benachteiligtes Süditalien mit seinem Underdogverein <a title="Wikipedia-Eintrag zum SSC Neapel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SSC_Neapel" target="_blank">SSC Neapel</a>, und für Fusballfans weltweit, die Maradona bis zum heutigen Tag als einen der ihren betrachten.</p>
<p>Durch die filmische Erzählung zu Maradonas Karriere, seiner Herkunft, seiner Leiden und seiner Fehltritte, arbeitet der TV-Bericht &#8211; so gut wie zuvor nur sehr selten ein Film &#8211; heraus, was, im Gegensatz dazu, heutiger, &#8220;moderner&#8221; Fussball bedeutet.</p>
<p>Der Weltstar Diego Maradona war der letzte seiner Art. Erschien einem der entfachte Hype um Diego zu seiner aktiven Zeit &#8211; vor allem nach seinem Wechsel nach Europa &#8211; schon damals als zuviel, so haben doch erst die Jahre, die seinem Karriereende folgten, deutlich gemacht, wie die Magie, die Fussball einmal ausgemacht hat, tatsächlich noch zerstört werden sollte.</p>
<p><a href="http://www.um3000.org/images/diego_wm.jpg" title="Foto vergrössern" target="_blank" rel="lightbox[56]"><img src="http://www.um3000.org/images/diego_wm.jpg" alt="Diego bei der WM" height="200" align="right" hspace="8" vspace="2" /></a>Maradona war der letzte Weltstar, der nur deshalb zum Weltstar wurde, weil er gerne und sehr, sehr gut Fussball gespielt hat &#8211; nicht, weil er für Ausrüster und Premium -Sponsoren gut gepasst hätte. Für diese war er Zeit seiner aktiven Laufbahn &#8211; und auch danach &#8211; eher kontraproduktiv. Diego Armando Maradona war immer &#8211; und er ist es noch, wie die Bilder der WM gezeigt haben &#8211; einer von denen, die allwöchentlich in irgendeiner Kurve stehen &#8211; mit allen Fehlern, allen Emotionen, aller Überheblichkeit und Dummheit, die normalen Menschen zu schaffen machen. Und gleichzeitig mit einer Lust am Rausch, einem Empfinden für den einen Moment des Glücks und einer unberechenbaren Hingabe, die nicht in Berechnungen einer Wirtschaftlichkeit ausgedrückt werden können.</p>
<p>Nach Maradona haben sie sich ihre neuen Weltstars herangezüchtet. All&#8217; die Ronaldos, Beckhams und Ballacks, die alle die gleichen Rhetorik-Seminare für Nachwuchsleuchten durchlaufen, die ihre Deals mit der Boulevardpresse machen und die auch noch in der edelsten V.I.P.-Lounge fein herzeigbar sind. Die, die ihrem Ausrüster zuliebe &#8211; zwecks Markteroberung &#8211; mal eben den Verein wechseln und doch niemals zu einem Kleine-Leute-Club wie Napoli gehen würden. Die, die nichts geben, ausser einem unterhaltsamen Kick und bunten Meldungen auf den Society-Seiten der Zeitungen. Nichts sonst, und schon gar keine Liebe.</p>
<p>Die FIFA hat im Zusammenspiel mit Adidas, Nike und anderen aus Diego gelernt und die &#8211; im Vergleich zu ihr fast volkstümliche &#8211; Mafia weitestgehend aus dem Geschäft gedrängt. Ein Diego Armando Maradona &#8211; einer der nie vergessen hat, wo er hergekommen ist, und der weder von den gegnerischen Abwehrspielern, noch von Aktiengesellschaften kontrollierbar gewesen ist &#8211; sollte ihnen nie wieder passieren&#8230;</p>
<p>Als Maradona noch aktiv gekickt hat, konnte ich ihn nicht übermässig schätzen, was mir heute noch leidtut &#8211; zu überlegen war er im Vergleich zu meinen damaligen Helden. Heute jedoch liebe ich ihn. Tausend-, ach was, hunderttausendmal lieber sehe ich einen havanarauchenden Diego im blau-weissen Trikot auf der Tribüne des WM-Stadions, als einen weichgespülten, zweibeinigen Markenartikel bei einer geckenhaften FIFA-Gala. Sie haben ihn nie geliebt. Bezeichnend, dass die FIFA Diegos (Internet-) Volkswahl zum <a title="Spiegel-Online Artikel zur Wahl" href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,106820,00.html" target="_blank">Fussballer des Jahrhunderts im Jahr 2000 nicht einfach akzeptiert hat</a>, sondern ihm per Order der Funktionäre stattdessen den erektionsgestörten Pele vorzog.</p>
<p><strong>Maradona, der Goldjunge</strong> &#8211; Film von <a title="IMDb zum Regisseur" href="http://german.imdb.com/name/nm1170278/" target="_blank">Jean-Christophe Rosé</a> ARTE, 31.05.2008, 14°° Uhr</p>
<p><strong>Wer das noch nicht gesehen hat: Angucken. Echt.</strong></p>
<p><em>O Mamma, mamma, mamma &#8211; O Mamma, mamma, mamma<br />
sai perchè mi batte il corazon &#8211; Ho visto Maradona,<br />
ho visto Maradona, ho visto Maradona, ed innamorato son!</em></p>
<div align="center">
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/e4GcjDFfRc8?rel=0" frameborder="0" width="500" height="405"></iframe></p>
<p>Video aus der Curva des SSC Neapel anlässlich von Maradonas Besuch an alter<br />
Wirkungsstätte nach seiner Genesung zu <a title="WIKIPEDIA-Eintrag zu Ciro Ferraras" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ciro_Ferrara" target="_blank">Ciro Ferraras</a> Abschiedsspiel im Jahr 2005.<br />
Das <a title="WIKIPEDIA-Eintrag zum Stadion des SSC Neapel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stadio_San_Paolo" target="_blank">Stadio San Paolo</a> war an diesem Tag mit über 70.000 Zuschauern ausverkauft.</p>
</div>
<p><em>Persönliches P.S. für den Billy Bragg vom Ölberg: Falls du den Film verpasst &#8211; ich werde ihn wohl auch als Oldschool-VHS aufnehmen&#8230;</em></p>
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