<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>UMLOG &#187; was geht? und wo?</title>
	<atom:link href="http://um3000.org/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://um3000.org</link>
	<description>txt +</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 10:33:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>REVITALISIERUNG</title>
		<link>http://um3000.org/2011/07/23/revitalisierung/</link>
		<comments>http://um3000.org/2011/07/23/revitalisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[rss]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[um3000]]></category>
		<category><![CDATA[UMLOG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[das UMLOG lebt! ab jetzt mit neuem erscheinungsbild und nach wie vor in absolut loser folge. immer, wenn der zorn reicht. oder falls doch einmal etwas passieren sollte. neue artikel werden über twitter angekündigt. den rss-feed gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das UMLOG lebt! ab jetzt mit neuem erscheinungsbild und nach wie vor in absolut loser folge. immer, wenn der zorn reicht. oder falls doch einmal etwas passieren sollte.</p>
<p>neue artikel werden über <a title="umlog bei twitter folgen" href="http://twitter.com/um3000" target="_blank"><strong>twitter</strong></a> angekündigt. den <a title="Artikel-Feed" href="http://um3000.org/umlog/?feed=rss2" target="_blank"><strong>rss-feed</strong></a> gibt es hier.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2011/07/23/revitalisierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRÜSSE VOM DERBY</title>
		<link>http://um3000.org/2010/09/20/derby/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/09/20/derby/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kultur und alltag]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[HSV]]></category>
		<category><![CDATA[St.Pauli]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[Viele Grüsse an Daheim aus dem Herz der Gentrifizierung, dem Tor zur Konsumwelt, der Perle unter den feuchten Investorenträumen und der Stadt eines grossen Derbys. Mehr als Fussball. Ein paar Fotos. Prima Symbolbild 1 Plakataktion im ganzen Quartier Vor dem Spiel Vor dem Spiel- Reeperbahn Vor dem Spiel- Reeperbahn Vor dem Spiel- Reeperbahn Während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Grüsse an Daheim aus dem Herz der Gentrifizierung, dem Tor zur Konsumwelt, der Perle unter den feuchten Investorenträumen und der Stadt eines grossen Derbys.</p>
<p><span id="more-194"></span>Mehr als Fussball. Ein paar Fotos.</p>
<div align="center"><a href="../../images/derby/prima_symbolbild-1.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/prima_symbolbild-1.jpg" alt="Symbolbild 1" width="490" /></a><br />
Prima Symbolbild 1<br />
<a href="../../images/derby/derbysieg.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/derbysieg.jpg" alt="Derbysieg" width="490" /></a><br />
Plakataktion im ganzen Quartier<br />
<a href="../../images/derby/vor_dem_spiel-fahne.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/vor_dem_spiel-fahne.jpg" alt="Fahne" width="490" /></a><br />
Vor dem Spiel<br />
<a href="../../images/derby/vor_dem_spiel-reeperbahn_1.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/vor_dem_spiel-reeperbahn_1.jpg" alt="Reeperbahn 1" width="490" /></a><br />
Vor dem Spiel- Reeperbahn<br />
<a href="../../images/derby/vor_dem_spiel-reeperbahn-2.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/vor_dem_spiel-reeperbahn-2.jpg" alt="Reeperbahn 2" width="490" /></a><br />
Vor dem Spiel- Reeperbahn<br />
<a href="../../images/derby/vor_dem_spiel-reeperbahn_3.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/vor_dem_spiel-reeperbahn_3.jpg" alt="Reeperbahn 3" width="490" /></a><br />
Vor dem Spiel- Reeperbahn<br />
<a href="../../images/derby/mehr_als_fussball.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/mehr_als_fussball.jpg" alt="Während des Spiels 1" width="490" /></a><br />
Während des Spiels- Mehr als Fussball<br />
<a href="../../images/derby/das_derby_laeuft.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/das_derby_laeuft.jpg" alt="Macbook" width="490" /></a><br />
Während des Spiels<br />
<a href="../../images/derbynach_dem_spiel-pauline-1.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/nach_dem_spiel-pauline-1.jpg" alt="Pauline 1" width="490" /></a><br />
Nach dem Derby- Paulinenplatz<br />
<a href="../../images/derbynach_dem_spiel-pauline-2.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/nach_dem_spiel-pauline-2.jpg" alt="Pauline 2" width="490" /></a><br />
Nach dem Derby- Paulinenplatz<br />
<a href="../../images/derbynach_dem_spiel-pauline-3.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/nach_dem_spiel-pauline-3.jpg" alt="Pauline 3" width="490" /></a><br />
Nach dem Derby- Paulinenplatz<br />
<a href="../../images/derbynach_dem_spiel-pauline-4.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/nach_dem_spiel-pauline-4.jpg" alt="Pauline 4" width="490" /></a><br />
Nach dem Derby- Paulinenplatz<br />
<a href="../../images/derby/prima_symbolbild-2.jpg" rel="lightbox[194]" title="GRÜSSE VOM DERBY"><img src="../../images/derby/prima_symbolbild-2.jpg" alt="Symbolbild 1" width="490" /></a><br />
Noch&#8217;n prima Symbolbild</div>
<p>Das Spiel FC St.Pauli gegen den Hamburger SV endete 1:1.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/09/20/derby/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UM 3000 IM GEMÜSELADEN</title>
		<link>http://um3000.org/2010/07/30/um3000-im-gemuseladen/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/07/30/um3000-im-gemuseladen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[plan und aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüseladen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerfest]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerkino]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Das Wuppertaler Aktionsbündnis für ein „Recht auf Stadt“, basta!, startet morgen mit einem „Sommer-Offensive“ genannten Programm während des August. Die zu Anfang des Jahres schon für tot erklärte Stadt lebt also noch – denn neben basta! bemühen sich auch noch andere Gruppen und Initiativen um einen lebhaften Hochsommer, wie z.B. die Kultur-Aktivisten des „Sommerlochs“. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div align="center"><a href="../../images/strassenfest.jpg" target="blank" rel="lightbox[191]" title="UM 3000 IM GEMÜSELADEN"><img src="../../images/strassenfest.jpg" alt="Gemüseladen" width="490" /></a></div>
<p><span id="more-191"></span>Das Wuppertaler Aktionsbündnis für ein „Recht auf Stadt“, <a title="Zur Homepage von basta!" href="http://basta-wuppertal.de/" target="blank"><strong>basta!</strong></a>, startet morgen mit einem <a title="Zum Artikel bei basta!" href="http://basta-wuppertal.de/2010/07/die-basta-sommer-offensive/" target="blank">„Sommer-Offensive“</a> genannten Programm während des August. Die zu Anfang des Jahres schon für tot erklärte Stadt lebt also noch – denn neben <strong>basta!</strong> bemühen sich auch noch andere Gruppen und Initiativen um einen lebhaften Hochsommer, wie z.B. die Kultur-Aktivisten des <a title="Zur Sommerloch-Homepage" href="http://www.sommerloch-wuppertal.de/" target="blank">„Sommerlochs“</a>.</p>
<p>Im Zentrum der „<strong>basta!</strong>-Sommer-Offensive“ stehen hauptsächlich vier Montagabende im August. An ihnen wil sich das Bündnis verschiedener Wuppertaler Initiativen und Einzelpersonen im Open-Air-Kino <a title="Homepage des Kinos" href="http://www.talflimmern.de/" target="blank">„Talflimmern“</a> – (das in der alten Feuerwache an der Gathe noch bis zum 28.08. jeweils von Donnerstag bis Sonntag hochwertiges Kinoprogramm zeigt ) – mit verschiedenen politischen Themen auseinandersetzen. Dabei werden an den nächsten vier Montagen, für die die Macher des „Talflimmern“ ihr Kino zur Verfügung stellen, politische Dokumentarfilme im Zentrum der Abende stehen. Der vom Autor dieses Artikels gestaltete Montagabend, (09.08.), wird sich mit dem medialen Einfluss auf die Realität beschäftigen und mit der Frage, inwieweit man vor dem Hintergrund dieses Einflusses angeblichen Revolutionen (&#8220;demokratischen&#8221; aber auch &#8220;technologischen&#8221;) noch trauen kann. Mehr zu &#8220;DIe Revolution im Kopf&#8221; dann noch demnächst.</p>
<p>Daneben wird es auch um „Gesäuberte Städte“ am Beispiel Istanbuls gehen, (Montag, 02.08.), um das Leben eines spanischen Anarchisten, der über Jahrzehnte seine Fähigkeiten als Fälscher dem Widerstand zur Verfügung gestellt hat, (Liebe und Anarchie am 16.08.) und um die Vision eines bedingungslosen Grundeinkommens (&#8220;Gutes Leben für alle&#8221; am 23.08.).</p>
<p>Die Veranstaltungen beginnen bereits um 19.30 Uhr mit einer Einführung in das jeweilige Thema, die Filme beginnen, wie im „Talflimmern“ üblich, nach Einbruch der Dunkelheit, also so gegen 21.00 Uhr.</p>
<p>Schon morgen, Samstag, den 31.07. startet <strong>basta!</strong> seine „Sommer-Offensive“ mit einer Strassenaktion zum „Recht auf Stadt“ auf dem Otto-Böhne-Platz in der Elberfelder Nordstadt. Die vielfältigen Aktivitäten beginnen auf dem „Otto“ um 16.00 Uhr. Später – am Abend – wechseln die, die Lust dazu haben, in den gegenüberliegenden alten „Gemüseladen“, um zu feiern. Als Musikverantwortliche fungieren dabei um3000, sowie MC Maya und T.Raumdeckung (Ex-„Elektronische Rasselbande“).</p>
<p>Los geht es im „Gemüseladen“ um ca. 20.00 Uhr. Es wäre schön, wenn viele kommen – Platz ist in der kleinsten Hütte&#8230;</p>
<div align="center"><a href="../../images/polkino.jpg" target="blank" rel="lightbox[191]" title="UM 3000 IM GEMÜSELADEN"><img src="../../images/polkino.jpg" alt="basta!-Kino" width="490" /></a></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/07/30/um3000-im-gemuseladen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THIEFA-WELTHERRSCHAFFT</title>
		<link>http://um3000.org/2010/06/23/thiefa-weltherrschafft/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/06/23/thiefa-weltherrschafft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[lüge und wahn]]></category>
		<category><![CDATA[plan und aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[Abahlali]]></category>
		<category><![CDATA[basta!]]></category>
		<category><![CDATA[Durban]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Schusterplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Nicht komisch. Gar nicht komisch. Das FIFA-Notstandregime, dass in einem Land errichtet wird, dass die Ausrichtung der Fussball-WM übernommen hat, ist eine ernste Angelegenheit. Speziell, wenn es ein Land mit grosser Armut im Griff hat. In Europa erfährt man zumeist nur von skurrilen Auswüchse des Blatter-Regimes – etwa, wenn holländische Supporter wegen des Tragens von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht komisch. Gar nicht komisch. Das FIFA-Notstandregime, dass in einem Land errichtet wird, dass die Ausrichtung der Fussball-WM übernommen hat, ist eine ernste Angelegenheit. Speziell, wenn es ein Land mit grosser Armut im Griff hat. In Europa erfährt man zumeist nur von skurrilen Auswüchse des Blatter-Regimes – etwa, wenn holländische Supporter wegen des Tragens von Shirts vor einem Gericht angeklagt werden.</p>
<p><span id="more-181"></span>In Südafrika hingegen verlieren viele Menschen wegen der Weltmeisterschaft ihre ganze Existenz. Wenn ihnen die Arbeit genommen wird, weil Strassenhändler nicht mehr an ihren angestammten Standorten verkaufen dürfen, oder wenn sie ihre Hütten verlieren, die deshalb abgerissen werden, weil ihr Anblick die Fussballfans aus aller Welt hätte stören können. „FIFA“ wird deshalb in den Townships und in den informellen Siedlungen Südafrikas schon längst „THIEFA“ buchstabiert.</p>
<p>Es gibt vielfältigen Widerstand gegen die fortgesetzte Ausgrenzung der Armen am Kap. Die Enttäuschung über die ausgebliebenen Verbesserungen der Lebensumstände für die Mehrheit der Bevölkerung hat längst dazu geführt, dass die ANC-Regierung auf zunehmenden Widerstand trifft, und schon lange reagiert die Regierung auf diesen Widerstand mit Repression, Verhaftung und Gewalt bis hin zum Totschlag. Während des „THIEFA“-Regimes bei der WM sind Demonstrationen und Proteste ganz verboten – einer der Gründe für die gewaltsame Niederschlagung des Ordnerstreiks am Spielort der deutschen Mannschaft, in Durban, während der ersten WM-Woche.</p>
<p>Trotz einer fast vierundzwanzigstündigen Berichterstattung aus und über Südafrika erfährt man in Deutschland zu den Lebensbedingungen der armen Südafrikaner und zu ihrem Widerstand gegen die neoliberale Politik ihrer Regierung aus den Medien fast nichts. Bestenfalls einige Elends-Schnappschüsse – von den TV-Anstalten gerne „real poverty-shots“ genannt – finden sich zwischen bunten Klischees, postkolonialen Reiseberichten einer ehemaligen Schwimmerin und den regelmässigen „inneren Reichsparteitagen“ der dämlichen Moderatoren im Studio.</p>
<p>Trotz einer ausnahmsweise vorhandenen Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit für das Leben in Afrika, bleibt das Wissen darum gewollt rudimentär &#8211; schliesslich ist auch die deutsche Regierung daran interessiert, dass südafrikanisches Geld lieber in deutsche Rüstungsindustrie und an deutsche Baukonzerne vergeben wird, als an die Menschen in den Hüttendörfern.</p>
<p>Das Wuppertaler Aktionsbündnis für das &#8220;Recht auf Stadt für alle&#8221; <strong>basta!</strong> möchte diese Desinformation mit einer Veranstaltung am Freitag, den 25. Juni durchkreuzen. Gemeinsam mit anderen Gruppen hat <strong>basta!</strong> zwei Basis-Aktivisten des südafrikanischen Widerstands dazu eingeladen, auf dem Schusterplatz in Wuppertal-Elberfeld von ihrem Kampf für ein „Recht auf Stadt“ in Südafrika zu berichten, und um mit Wuppertalern zu diskutieren.<br />
<strong><br />
ABAHLALI baseMjondolo</strong> (AbM) aus Durban entstand 2005 in der informellen Siedlung „Kennedy Road“ – zunächst als Selbstverwaltung der Hüttenbewohner, mit der diese in den bestehenden lokalen demokratischen Strukturen Durbans auf die Einlösung der Versprechen hinarbeiten wollten, die ihnen vom ANC nach dem Ende der Apartheit einmal gemacht worden waren. Dabei handelte es sich um ein Recht auf Land, ein Recht auf feste Häuser, ein Recht auf Energie- und Wasserversorgung und auf würdige Arbeit. Im Laufe der Jahre scheiterte ABAHLALI jedoch immer wieder an Lügen, Intrigen und an der Korruption lokaler ANC-Funktionäre. Landschieber und Konzerne, die die mittlerweile privatisierte Strom- und Wasserversorgung übernommen hatten, sabotierten immer wieder die auf demokratischem Weg erreichten Fortschritte.</p>
<p>Aus einer ursprünglich partizipativen Selbstverwaltung wurde so zunehmend eine Radikal-Opposition, die sich ebenso zunehmender Verfolgung ausgesetzt sah. EIn Höhepunkt der Repression war im Herbst 2009 der Überfall gedungener Schläger auf die Siedlung „Kennedy Road“, bei dem Hütten verwüstet wurden. Als im Verteidigungskampf um ihre Siedlung zwei Menschen starben, erreichte die staatliche Repression gegen ABAHLALI eine neue Qualität. Viele führende Aktivisten wurden verhaftet, andere mussten nach Morddrohungen fliehen. Der örtliche ANC übernahm die selbstverwaltete Siedlung. Der zeitgleich vor dem südafrikanischen Verfassungsgericht errungene, bemerkenswerte juristische Sieg gegen ein „Slumgesetz“ der Zuma-Regierung, mit dem eine erneute Kriminalisierung der informellen Siedlungen verhindert werden konnte, verblasste vor dem Hintergrund der mit dem Überfall einhergehenden Kriminalisierung von ABAHLALI baseMjondolo. Solidaritätsadressen von Bischöfen und Kirche, von Amnesty International und vielen bekannten Persönlichkeiten konnten bis heute an der Verhärtung der Auseinandersetzung nichts ändern. Die ANC-Regierung scheint entschlossen, ABAHLALI, mittlerweile eine der grössten Widestandsbewegungen des Landes, zu zerschlagen.</p>
<p>Die beiden ABAHLALI-Aktivisten<strong> Zodwa Nsibande</strong> und <strong>Richard Pithouse</strong> befinden sich auf Einladung von INURA („International Network of Urban Research and Action“, Zürich) und von Misereor während der WM auf Europatour. Zodwa Nsibande aus der Siedlung „Kennedy Road“ ist eine gewählte Vertreterin von ABAHLALI, der unabhängige Aktivist Richard Pithouse arbeitet an der Rhodes University als Politikwissenschaftler. In dieser Funktion kritisiert Richard Pithouse den ANC sowie die Privatisierungspolitik der Regierung gegen die Masse der südafrikanischen Bevölkerung.</p>
<p>Am Freitag veranstaltet <strong>basta!</strong> zusammen mit der Initiative „Vierte Woche“ zunächst ein gemeinsames öffentliches Kochen und Essen auf dem Ölberg. (Ab ca. 16 Uhr) Danach werden die beiden aus Südafrika berichten. (Beginn ca. 18.30 Uhr)</p>
<p>Viel mehr Informationen zu ABAHLALI und zur Veranstaltung am Freitag finden sich auf der <strong>basta!</strong>-Homepage: <a href="http://basta-wuppertal.de/2010/06/friede-den-huetten" target="blank">www.basta-wuppertal.de/2010/06/friede-den-huetten</a></p>
<p>Dort gibt es auch Videos und weiterführende Links – und wer sich damit eine Weile beschäftigt, ahnt, dass es viel mehr als eine Geste ist, sich für das, was Zodwa und Richard berichten, zu interessieren. Wie hiess das noch? „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker!“</p>
<p>Also: Rafft euch auf und kommt Freitagabend zum Schusterplatz!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/06/23/thiefa-weltherrschafft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tip: Unrechtsstaat BRD</title>
		<link>http://um3000.org/2010/05/20/veranstaltungstip-unrechtsstaat-brd/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/05/20/veranstaltungstip-unrechtsstaat-brd/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[lüge und wahn]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Unrechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[Eine Frage hat in den letzten Wochen die politische Landschaft in NRW beschäftigt wie keine zweite: War das Land ein Unrechtsstaat? Gemeint war jedoch nicht das Land, um dessen Regierungsbildung es aktuell geht. Debattiert und polemisiert wurde über ein seit zwanzig Jahren inexistentes Land mehr als 250 Kilometer östlich von Wuppertal. Dabei wäre die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage hat in den letzten Wochen die politische Landschaft in NRW beschäftigt wie keine zweite: War das Land ein Unrechtsstaat? Gemeint war jedoch nicht das Land, um dessen Regierungsbildung es aktuell geht. Debattiert und polemisiert wurde über ein seit zwanzig Jahren inexistentes Land mehr als 250 Kilometer östlich von Wuppertal.</p>
<p><span id="more-301"></span>Dabei wäre die Frage nach dem Unrechtsstaat BRD gerade auch in Nordrhein-Westfalen, wo besonders viele politische Prozesse im Nachgang zum KPD-Verbot von 1956 geführt wurden, absolut berechtigt gewesen, zumal – anders als im Fall der DDR – die westdeutsche Justiz bis heute ungebrochen und unkritisiert weiter funktioniert.</p>
<p>Anders als die LINKE, die sich während der Sondierungen leider nicht getraut hat, die künstliche Empörung über aufgeladene Begriffe seitens der GRÜNEN und der SPD mit einer Gegenfrage nach der politischen Justiz der BRD zu kontern, hat ein Mann, der als Verteidiger in unzählige politische Prozesse involviert war, die Rechtsstaatlichkeit der bundesdeutschen politischen Strafverfolgung immer thematisiert. Heinrich Hannover hat als Verteidiger von den fünfziger Jahren, in denen es oft um die Folgen des KPD-Verbotes ging, über die Sechziger mit den APO-Prozessen bis in die Zeit der so genannten „Terroristenprozesse“ in den siebziger Jahren, eine Vielzahl von Rechtsbrüchen und eindeutigen Unrechtsurteilen in der BRD erlebt. In einigen Fällen gelang es ihm, die festgelegte Verhandlungsregie der Staatsanwaltschaft zu durchkreuzen, etwa bei den Freisprüchen für Werner Hoppe oder Astrid Proll. In seinen Büchern, (etwa „Die Republik vor Gericht“), und mit verschiedenen Veröffentlichungen hat der inzwischen 84-jährige Heinrich Hannover den Charakter der westdeutschen Gesinnungsjustiz beschrieben und auch deutlich gemacht, dass der Geist der postfaschistischen BRD-Juristerei bis zum heutigen Tag weiterlebt.</p>
<p>Heinrich Hannover ist am Montag, den 31.05., zu Gast in der politischen Gesprächsrunde der Wuppertaler VHS in der Auer Schulstrasse. Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro.</p>
<p>Einen Artikel zum Einlesen gibt es im Archiv von <a title="Ossietzky Zweiwochenschrift" href="http://www.ossietzky.net/" target="_blank">Ossietzky</a> einen Artikel von Heinrich Hannover<br />
<em>Politische Justiz in der BRD</em> <a title="Zum ersten Teil des Artikels" href="http://www.ossietzky.net/8-2009&amp;textfile=583" target="_blank">Teil 1 </a><br />
<em>Politische Justiz in der BRD</em> <a title="Zum zweiten Teil des Artikels" href="http://www.ossietzky.net/9-2009&amp;textfile=599">Teil 2</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/05/20/veranstaltungstip-unrechtsstaat-brd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgehtips: Wortsalate für Mittwoch den 19.Mai</title>
		<link>http://um3000.org/2010/05/16/ausgehtips-wortsalate-fur-mittwoch/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/05/16/ausgehtips-wortsalate-fur-mittwoch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[kultur und alltag]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Junge]]></category>
		<category><![CDATA[Bazon Brock]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[Original erschienen bei basta! Wuppertal Bazon Brock, ehemals Professor für Kunst und Ästhetik des Wuppertal lange Jahre mitprägenden, mittlerweile aber geschredderten und nach Essen verzogenen Uni-Fachbereichs Kommunikationsdesign, ist immer für einen assoziativen Wortsalat zu haben. Einmal einen thematischen Knochen hingehalten, verbeisst sich der “Fluxus”-Künstler und Joseph Beuys -Vertraute in seinen Vortrag. Wenn man gerade herausgefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Original erschienen bei <a title="Zur basta!-Homepage" href="http://basta-wuppertal.de" target="_blank"><em>basta! Wuppertal</em></a></strong><a title="WIKIPEDIA Eintrag zu Bazon Brock" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bazon_Brock" target="_blank"></p>
<p>Bazon Brock</a>, ehemals Professor für Kunst und Ästhetik des Wuppertal lange Jahre mitprägenden, mittlerweile aber geschredderten und nach Essen verzogenen Uni-Fachbereichs Kommunikationsdesign, ist immer für einen assoziativen Wortsalat zu haben. Einmal einen thematischen Knochen hingehalten, verbeisst sich der “Fluxus”-Künstler und Joseph Beuys -Vertraute in seinen Vortrag. Wenn man gerade herausgefunden hat, wo die Reise losgeht, hat man schon wieder den Überblick darüber verloren, wohin sie denn eigentlich führen soll. Doch wie so oft: Der Weg ist das Ziel. Brock’sche Vorträge mögen seltsam sein, dass sie langweilen, kann man ihnen nicht nachsagen.</p>
<p><span id="more-290"></span>Am nächsten Mittwoch findet mal wieder einer seiner aussagefreudigen Vorträge in Wuppertal statt. Ebenso strange wie die Perfomance wird dabei der Veranstaltungsort anmuten – es handelt sich um das Elberfelder Finanzamt. Lässt man das Thema des Abends ein wenig auf sich wirken, stellt man aber fest, dass die Ortswahl kaum passender sein könnte: “Der ewige Kampf der legalen gegen die illegale Kriminalität” beschäftigt sich mit der “derzeitigen Situation unserer Gesellschaft in der Wirtschaftskrise”. Wahrhaft ein typisch weitgefasstes Ausgangsthema für den “notorischen Schwätzer”, (Eigenauskunft), bei dem Raum und Zeit wohl auch diesmal keine ernsthaften Hindernisse für den gedanklichen Prozess darstellen werden. Der Eintritt zu dem um 19 Uhr beginnenden Vortrag ist frei. EIne Anmeldung bei der zusammen mit der Friedrich-Spee-Akademie Wuppertal veranstaltenden <a title="Homepage der Buchhandlung" href="http://www.mackensen.de/" target="_blank">Buchhandlung Mackensen</a> wird erbeten. (Telefonisch unter 0202 – 30 40 01 oder per <a title="eMail schreiben" href="mailto:post@mackensen.de?subject=Bazon%20Brock" target="_blank">eMail an post@mackensen.de</a>)</p>
<p>Das Alternativprogramm zum Brock’schen Wortsalat wird am Mittwoch eine Stunde später, im “ort” der <a title="Homepage der Peter Kowald Gesellschaft / ort" href="http://www.kowald-ort.com/index-deutsch4.html" target="_blank">Peter Kowald Gesellschaft</a> gegeben. Zur Finissage der Ausstellung “Auf der Suche nach dem Goldfischbaum” mit Bildern von Andreas Junge liest Mitch Heinrich aus Andreas Junges Buch “Der Ochse”.</p>
<p>Die Ausstellung im “ort”, die das künstlerische Wirken des im letzten Jahr leider schon verstorbenen Andreas Junge würdigen sollte und bei der neben grossen Malereien aus den 80er und 90er Jahren Papierarbeiten von 1996-2009 gezeigt werden, wird am Mittwoch den 19.05. beendet. Andreas Junge, der als eines der grossen Malertalente der Stadt galt, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und war Meisterschüler bei A.R. Penck. Neben seiner Arbeit als Maler schrieb er während der Öffnungszeiten seiner Galerie.</p>
<p>Ähnlich dem Buch von Jürgen Teipel, der in “Verschwende deine Jugend” über Punk in Deutschland schreibt, erzählt Andreas Junge in seiner Sprache Geschichten aus seinem Leben und seiner Zeit in Wuppertal. Seine Texte enthalten viele Verweise auf den Zeitgeist und die politischen Gegebenheiten aus den Tagen in denen die Episoden spielen. Es gibt Geschichten über Landverschickung im Kindesalter, über die RAF, das Briller Fünftel oder Freunde mit Behinderungen als Folge von Contergan. <em>“Viele Geschichten fehlen, die eigentlich viel lustiger oder trauriger sind als die geschriebenen, aus denen sich meine Lebensphilosophie herauskristallisiert hat”</em>, schreibt er in seinem Vorwort. <em>“Alle Personen sind oder waren wirklich vorhanden. Achten sie nicht auf groß- oder kleinschreibung und meckern sie nicht Über rechtschreibung, sonst knallts, viel spass.”</em></p>
<p>Zur Finissage der Ausstellung liest <a title="Info zu Mitch Heinrich" href="http://www.nurnichtnur.com/artists/heinrich.htm" target="_blank">Mitch Heinrich</a>, “aktiver Lautpoet, Performance-Literat, Entdecker von Lallphabeten und S(k)olist” aus Junges Buch “Der Ochse”.</p>
<p><em>Beide Veranstaltungen: Mittwoch, 19.05.2010.<br />
Beginn Brock: 19 Uhr – FInanzamt Wuppertal Elberfeld<br />
Beginn Finissage Andreas Junge: 20 Uhr – im “ort” in der Luisenstrasse<br />
Jeweils Eintritt frei.</em></p>
<p><em><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/05/brock-e1274020174946.jpg" title="brock" rel="lightbox[389]"><img title="brock" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/05/brock-e1274020174946-450x337.jpg" alt="" width="500" /></a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/05/16/ausgehtips-wortsalate-fur-mittwoch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UMLOG GOES BASTA!</title>
		<link>http://um3000.org/2010/05/11/umlog-goes-basta/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/05/11/umlog-goes-basta/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[plan und aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[basta!]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenöffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[UMLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=178</guid>
		<description><![CDATA[Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, dass sich der Schwerpunkt der hier sporadisch veröffentlichten Texte, in den letzten Monaten mehr und mehr auf Betrachtungen zur lokalen Situation der Stadt Wuppertal verschoben hatte. Zu intensiv sind die Verwerfungen der kommunalen Krise, zu gross ist die Notwendigkeit, den Kampf um ein lebenswertes Umfeld dort zu führen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, dass sich der Schwerpunkt der hier sporadisch veröffentlichten Texte, in den letzten Monaten mehr und mehr auf Betrachtungen zur lokalen Situation der Stadt Wuppertal verschoben hatte. Zu intensiv sind die Verwerfungen der kommunalen Krise, zu gross ist die Notwendigkeit, den Kampf um ein lebenswertes Umfeld dort zu führen, wo man lebt. Ob und wie weit Autonomie und selbstbestimmte Strukturen noch durchsetzbar sind und bleiben, wird sich in den kommenden urbanen Kämpfen vor unseren Haustüren entscheiden. Egal, ob in Hamburg, Berlin, oder eben in Wuppertal.</p>
<p><span id="more-178"></span>In Wuppertal hat sich seit einiger Zeit ein Bündnis von Basisinitiativen und engagierten Einzelpersonen gefunden, dass sich mittlerweile als &#8220;<strong>basta!</strong> &#8211; Bündnis gegen das Totsparen und für das Recht auf Stadt&#8221; als lautstarke und selbstbewusste Opposition in der Stadt positionieren konnte – gegen das unsinnige Totspardiktat der Stadtspitze, sowie gegen neoliberalen Stadtumbau und zunehmend privatisierten Stadtraum insgesamt. Sichtbar wurde diese Opposition zuletzt beim erfolgreichen Aktionstag am 1.Mai oder auch fünf Tage später, als dabei geholfen wurde, den wahlkämpfenden Granden der Bundes-CDU in Wuppertal einen angemessenen Reinfall zu bereiten. Inzwischen gibt es bereits erste regionale Ableger und mit Gunhild Böth, die auf einem guten Listenplatz der Partei DIE LINKE kandidierte, konnte eine aktive <strong>basta!</strong>-Aktivisten auch einen Platz im Landtag von NRW erobern.</p>
<div align="center"><img src="../../images/wahlbeobachter.jpg" alt="Ist sie drin?" width="490" /></div>
<div align="right">Un? Isse drin? Foto von: <a title="Zur Seite des Fotografen" href="http://noexitfilm.de/" target="_blank">Frank N</a></div>
<p>Eines der wichtigsten Projekte von <strong>basta!</strong> ist die Schaffung einer funktionierenden Gegenöffentlichkeit für Wuppertal – immerhin eine der grössten Städte Deutschlands, in der es mit der stramm strukturkonservativen WZ aus dem Giradet-Verlag nur eine einzige Tagszeitung gibt. Da auch das örtliche Studio des WDR die Stadt in der Hauptsache als Lebensraum putziger Tiere oder wahlweise als Kochstudio und Landschaftspark präsentiert, kann in dieser Mediensituation keine Diskussion um die Zukunft der alten Industriestadt an der Wupper entstehen. Der Diskurs wird jenen überlassen, die schon seit Jahren die gleichen Konzepte irgendwelchen Investoren hinterhertragen und dafür die Menschen dieser Stadt notfalls verkaufen. Über vorgeblich &#8220;alternativlose&#8221; politische Entscheidungen wird ausschliesslich unkritisch berichtet, die vorhandene Opposition wird wegzensiert oder einfach ignoriert und regelmässig passierende Skandale kommen in Wuppertals Presse normalerweise nur dann vor, wenn zuvor ein bundesweites Medium dazu etwas veröffentlichte. Der ganz normale, provinzielle Gefälligkeitsjournalismus also.</p>
<p>Mit <strong>basta-wuppertal.de</strong> wurde nun ein ernsthafter Versuch gestartet, mit einem offenen Redaktionsmodell und einer engagierten Rumpfredaktion der veröffentlichten Meinung in der Stadt etwas eigenes, Freies entgegenzusetzen. Der Autor dieses Blogs wird sich daran beteiligen und tut dies schon. (Der versprochene Bericht zum 1.Mai in Wuppertal findet sich z.B. schon &#8220;<a title="Artikel: Erfolgreicher Aktionstag am 1.Mai" href="http://basta-wuppertal.de/2010/05/erfolgreicher-aktionstag-am-1-mai/" target="blank">drüben</a>&#8220;.)</p>
<p>Das UMLOG wird deshalb in Zukunft auf die Funktion eingedampft, die es eigentlich von Anfang an haben sollte: Auf Hinweise und Berichte zu geplanten Veranstaltungen von um3000, auf Artikel zu persönlichen Vorlieben und auf Bemerkungen, die bei <strong>basta!</strong> keinen Platz finden. Auch gelegentliche politische Kommentare zu Themen, die dann doch allzu weit über den engen Talkessel an der Wupper hinausreichen, werden weiter hier ihren Platz haben.</p>
<p>Über jeden Leser und jede Leserin, die mit nach &#8220;<a title="Homepage von basta!" href="http://basta-wuppertal.de/" target="blank">drüben</a>&#8221; kommen, und die <strong>basta</strong> dadurch noch stärker machen, ist die Freude gross.</p>
<p>Die letzten Themen bei <strong>basta!</strong>:<br />
<a title="Artikel: Einladung zur offenen Versammlung" href="http://basta-wuppertal.de/2010/05/4-offene-basta-versammlung-am-dienstag/" target="blank">Die heutige offene Protestversammlung um 18 Uhr im Café Stil-Bruch am Ölberg</a><br />
<a title="Artikel: Abgehauen.Abgeordnet. Abgestürzt." href="http://basta-wuppertal.de/2010/05/abgehauen-abgeordnet-abgesturzt/" target="blank">Ein Artikel zur NRW-Wahl in Wuppertal</a><br />
<a title="Artikel: Recht auf Stadt auch für Flüchtlinge in Remscheid" href="http://basta-wuppertal.de/2010/05/recht-auf-stadt-auch-fur-fluchtlinge-in-remscheid/" target="blank">Ein offener Brief von 60 Flüchtlingen in Remscheid an den dortigen Stadtdirektor</a><br />
<a title="Artikel: Merkel im Tal der Proteste" href="http://basta-wuppertal.de/2010/05/merkel-im-tal-der-proteste/" target="blank">Bericht zum Wahlkampfdesaster von Merkel, Koch und Co in Wuppertal</a><br />
<a title="Artikel: Erfolgreicher Aktionstag am 1.Mai" href="http://basta-wuppertal.de/2010/05/erfolgreicher-aktionstag-am-1-mai/" target="blank">Der Bericht zum Aktionstag am 1.Mai</a></p>
<div align="center"><img src="../../images/basta.jpg" alt="Ist sie drin?" width="490" /></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/05/11/umlog-goes-basta/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DUOFORMEN</title>
		<link>http://um3000.org/2010/04/12/duoformen/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/04/12/duoformen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[kultur und alltag]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[ADA]]></category>
		<category><![CDATA[Aisstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Kueppers]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Uniformen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[„Wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch.“ (Ulrike Meinhof)Was ist der uniformierte Mensch? Uniform oder Mensch? Das hängt von der Situation ab, in der man ihm oder ihr begegnet. Auf der Flucht oder im Krieg. Im Krankenhaus als Siecher, oder im Stadion als Zuschauer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch.“ (Ulrike Meinhof)Was ist der uniformierte Mensch? Uniform oder Mensch? Das hängt von der Situation ab, in der man ihm oder ihr begegnet. Auf der Flucht oder im Krieg. Im Krankenhaus als Siecher, oder im Stadion als Zuschauer. Dann ist Uniform Uniform. Der Mensch Funktion. Feind oder Freund. Helfend oder bedrohlich.</em></p>
<p><span id="more-170"></span>In Momenten, in denen die Uniform zurücktritt; wenn Polizisten nebenan in der Bude Pizza bestellen; der Soldat auf dem Weg nach Hause im Zugabteil den Sixpack leerschluckt oder tibetanische Mönche Fussball spielen, kann man die Menschen in den oft uneleganten Bekleidungen entdecken. Bekleidungen, die sie im Einsatz zur Funktion werden lassen.</p>
<p>Dann zeigt sich ihre Austauschbarkeit in ihren individúellen Gesichtern, denen man die Funktion nicht ansieht. Die Polizisten – die &#8220;Bullen&#8221; – und die Müllmänner, die Pfarrer und die Berufssoldaten sind abhängig von Trassen und Talaren, Schulterstücken und Helmen. Die, die man dann sieht, sind wie andere. Arme Schweine im Struggle of Life, frohe Naturen auf der Achterbahn ihrer Möglichkeiten, grübelnde Wesen im Zustand der Verwirrung.</p>
<p>Ab Sonntag zeigt das Café ADA fotografische Doppelportraits von Andrea Kueppers aus Hamburg. (Sie dürfte manchen noch von einigen der Fotos bekannt sein, die früheren Versionen dieser Seiten vorangestellt waren&#8230;) Andrea Kueppers hat an vielen Orten der Welt Uniformierte gebeten, zu zweit vor einem neutralen Hintergrund Modell zu stehen. Sie hat die Funktionsträger für einen Moment funktionslos gemacht. Und manchmal auch augenscheinlich verlegen. Weil Funktionsträger eine fehlende Funktion verunsichert.</p>
<p>Für ihre Portraitserie hat Andrea Kueppers auch solche angefragt, vor denen Mensch normalerweise lieber davonläuft: Polizisten in Hamburg oder Soldaten in Istanbul und Sri Lanka. Aber auch die Sympathen von &#8220;um die Ecke&#8221; wie Müllmänner und Verkäuferinnen.</p>
<p>Die dabei entstandenen Portraitdoppel sind seltsam. Weil die Uniformen dominieren und doch schnell aus dem Blick verschwinden. Weil sie zurücktreten hinter die Gesichter derer, die es in der Uniform eigentlich gar nicht geben soll: den Menschen.</p>
<p>Andrea wird zur Vernissage im Café ADA sein, Stefan Asmus wird ein paar Worte Nettes verlieren und um3000 ein, den seltsamen Fotos angemessenes, kurzes Set auflegen, bzw. aus seinem Notebook zusammenstellen.</p>
<div align="center"><a href="../../images/twice_eFlyer.jpg" rel="lightbox[170]" title="DUOFORMEN"><img src="../../images/twice_eFlyer.jpg" alt="Einladung" width="490" /></a></div>
<p><a href="http://www.andreakueppers.com/" target="blank">Homepage von Andrea Kueppers</a><br />
<a href="http://design.fh-duesseldorf.de/k_pers/c_prof/asmus" target="blank">Homepage von Stefan Asmus</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/04/12/duoformen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AUFRUF FÜR FREITAG, 26.02.2010</title>
		<link>http://um3000.org/2010/02/24/aufruf-fur-freitag-26-02-2010/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/02/24/aufruf-fur-freitag-26-02-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[kiez und umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[plan und aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[zorn und selbstkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Spardiktat]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Aufruf zur Offenen Versammlung gegen das Spardiktat. 26.02.2010 um 17h im Rathaus Wir haben uns in den letzten Wochen mit den Studierenden, mit den Beschäftigten der Wuppertaler Bühnen, mit ErwerlslosenaktivistInnen, Bademeistern und SchwimmerInnen, mit SozalarbeiterInnen und Kulturschaffenden gegen das Sparpaket verbündet. Nach den eindrucksvollen und gemeinsamen Protesten gegen das Sparpaket am 29/30.1. im Schauspielhaus müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufruf zur Offenen Versammlung gegen das Spardiktat. 26.02.2010 um 17h im Rathaus</strong></p>
<p>Wir haben uns in den letzten Wochen mit den Studierenden, mit den Beschäftigten der Wuppertaler Bühnen, mit ErwerlslosenaktivistInnen, Bademeistern und SchwimmerInnen, mit SozalarbeiterInnen und Kulturschaffenden gegen das Sparpaket verbündet. Nach den eindrucksvollen und gemeinsamen Protesten gegen das Sparpaket am 29/30.1. im Schauspielhaus müssen wir jetzt gemeinsam einen Schritt weitergehen. Am 26.2 steht das Rathaus für eine grosse offene Versammlung bereit!</p>
<p><span id="more-158"></span>Gegen die Duckmäuserei, gegen die Angst und gegen das Sprechverbot für städtische Angestellte setzen wir auf eine offene und unzensierte Debatte. Wir lassen uns nicht vorschreiben, was wir diskutieren und kritisieren. In Zeiten leerer Kassen müssen wir auch über schon abgesegnete Projekte wie den Döppersberg sprechen. Die 35 Millionen städtische Eigenbeteiligung für den Döppersberg werden den Schwimmbädern, den sozialen Einrichtungen und den Wupertaler Bühnen fehlen.</p>
<p>Wir finden, auch wenn Wuppertal pleite ist, haben wir ein Recht auf unsere Stadt!</p>
<p>Dazu gehört für uns, dass es Raum gibt für Kultur, für Begegnung, für Freizeit und Sport. Dazu gehört eine soziale Infrastruktur, die gerade für die nicht so reiche Bevölkerung zugänglich sein muss: Kitas, Stadt/teil- und Schulbüchereien, Beratungseinrichtungen, ein warmes Schulmittagessen und vieles mehr. Das sogenannte Sparpaket für die Stadt Wuppertal, das Anfang Dezember 2009 bekannt geworden ist, hat uns erst fassungslos und dann wütend gemacht. Wir als diejenigen, die in dieser Stadt leben, wollen hier ein gutes Leben leben können, auch in Zukunft.</p>
<p>All das, klar, kostet Geld. Aber da es Teil eines kulturellen und sozialen Menschenrechts ist und da Menschsein mehr bedeutet als nur essen und schlafen und arbeiten, darf es nicht zur Disposition gestellt werden. Nicht eingetauscht werden gegen Leuchtturmprojekte wie ein neues Stadteingangsportal Döppersberg oder eine Junioruni.</p>
<p>Die Verschuldungspolitik ist kein Zufall, sondern gezielte Politik diverser Koalitionen, genauso wie die anstehenden „Reformen“ wie die Steuersenkungen zu Lasten der Kommunen, die geplante Zerschlagung der Krankenversicherung durch die sog. Kopfpauschale wie die Hartz IV Gesetzgebung und die kostenträchtige Beteiligung der Bundeswehr an allen möglichen Kriegen. Sie allen fallen nicht aus dem (Berliner und Düsseldorfer) Himmel, sondern das sind politische bewusste Entscheidungen und folgen oft eindeutigen wirtschaftlichen und politischen Interessen.</p>
<p>Es heisst, Wuppertaler Kommunalpolitik würde nunmehr in Düsseldorf gemacht, weil die Finanzsituation keine Gestaltungsspielräume mehr lasse und weil ohne rigorosen Kahlschlag der Stadt Wuppertal die Zwangsverwaltung drohe.</p>
<p>OB Jung hat nach Bekanntgabe des „Sparpakets“ gesagt, dass der Kommunalpolitik die Hände gebunden seien und jetzt die Wuppertaler Bürger und Bürgerinnen sich äussern müssten. Wir wollen an dieser Stelle den Ball aufnehmen! Denn wir sind –alle zusammen- die Stadt, und wir müssen über ihre Zukunft entscheiden. Dafür denken wir, sollten wir zusammenkommen.</p>
<p>Wir wollen uns austauschen, uns zuhören, was es für Ängste und Probleme gibt, welche Auswirkungen und Probleme das sogenannte Sparpakt bringen wird, gemeinsam Ideen spinnen und sie konkretisieren, allen voran diejenigen von uns, die von den Sparmassnahmen am direktesten betroffen sind: die Schwimmerinnen oder Bademeister, die Eltern oder Leseratten oder Theaterbesucher/innen und die Beschäftigten bei den Wuppertaler Bühnen und in den Sozialeinrichtungen. Wir wollen unsere Betroffenheit, unseren Ärger und unsere Hoffnungen zum Ausdruck bringen. Wir wollen uns nicht auseinanderdividieren lassen, nach dem Motto: wenn deine Einrichtung schliesst, dann wird meine vielleicht gerettet. Unsere Aufgabe sehen wir nicht darin, Einsparvorschläge zu machen und das Elend zu verwalten. Wir möchten die grundlegende Frage stellen, was und wie viel wir für ein gutes Leben brauchen. und wir wollen Pläne schmieden, was wir diesem ‚Spardiktat‘ als Menschen in Wuppertal entgegensetzen können.</p>
<p>Könnten wir mit einem Bürgerbegehren die Schliessungspläne stoppen? Was machen wir bei der nächsten entscheidenden Ratssitzung am 15. März? Wie wäre es, wenn wir mit Hunderten zum Protestschwimmen bei der Eröffnung der Schwimmoper auftauchen würden, die Ministerpräsident Rüttgers am 25.März mitten im Wahlkampf eröffnen will? Nutzen wir die 1. Mai Demonstrationen für unseren Protest?</p>
<p>Kommt zur Versammlung, bringt euren Ärger, eure Freund/innen und eure Ideen mit!<br />
Ladet auf Veranstaltungen öffentlich zu dieser Versammlung ein, gebt diesen Flyer weiter &amp; erzählt anderen davon!</p>
<p>Bündnis gegen das Totsparen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://um3000.org/images/nakkpaaci.jpg" alt="" width="500" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/02/24/aufruf-fur-freitag-26-02-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>R.I.D.- UMCAST B-SIDE: STEPPA</title>
		<link>http://um3000.org/2010/02/04/r-i-d-umcast-b-side-steppa/</link>
		<comments>http://um3000.org/2010/02/04/r-i-d-umcast-b-side-steppa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>um3000</dc:creator>
				<category><![CDATA[was geht? und wo?]]></category>
		<category><![CDATA[umcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://um3000.org/umlog/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[+++ umcast – steppa-side +++]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.um3000.org/trax/steppa-the_only_way.mp3' ><strong>+++ umcast – steppa-side +++</strong></a><script src="http://mediaplayer.yahoo.com/js" type="text/javascript"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://um3000.org/2010/02/04/r-i-d-umcast-b-side-steppa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.um3000.org/trax/steppa-the_only_way.mp3" length="75211967" type="audio/mpeg" />
		</item>
	</channel>
</rss>
